Düsseldorf

Immobilienmarkt in Düsseldorf

 

Die nord­rhein-west­fä­li­sche Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf ist ei­ne der be­lieb­tes­ten Städte des Bun­des­lan­des. Mehr als 600.000 Ein­woh­ner le­ben in der Groß­stadt am Rhein. Durch die Kunst­aka­de­mie hat Düs­sel­dorf eine be­kan­nte Kunst- und Krea­tiv­in­dus­trie. In der Met­ro­po­le gibt es zahl­rei­che Wer­be­agen­tu­ren, Ate­liers und Desig­ner, die sich vor al­lem in ge­werb­li­chen Im­mo­bi­li­en in der Innen­stadt an­ge­sie­delt ha­ben. Die aus­wär­tig­eren Stadt­tei­le prä­sen­tie­ren sich im Ge­gen­satz da­zu be­son­ders grün und fa­mi­li­en­freund­lich. Ein brei­tes Stu­di­en- und Ar­beits­platz­an­ge­bot hat Düs­sel­dorf in den letz­ten Jah­ren ei­nen wah­ren Boom be­schert: Die Im­mo­bi­li­en­prei­se sind seit 2010 etwa dop­pelt so stark an­ge­stie­gen wie im rest­li­chen Bun­des­ge­biet.

Auch bei der Bau­tä­tig­keit und der An­zahl der Bau­an­trä­ge liegt die nord­rhein-west­fä­li­sche Lan­des­haupt­stadt vorn. Ähn­lich wie in an­de­ren deut­schen Groß­städ­ten schie­ßen die Prei­se auch in Düs­sel­dorf in die Höhe. So sind Quad­rat­me­ter­prei­se von mehr als 7.000 Eu­ro in ge­frag­ten Düs­sel­dor­fer La­gen wie Ober­kas­sel oder der Alt­stadt durch­aus üb­lich. Die Bun­des­bank geht da­von aus, dass die Preis­über­trei­bun­gen in Bal­lungs­zent­ren, zu de­nen auch Düs­sel­dorf zählt, zwi­schen 15 und 30 Pro­zent lie­gen. Ein Ende der Preis­dy­na­mik ist in Düs­sel­dorf der­zeit nicht ab­zu­seh­en, so dass wei­ter­hin von hoh­en Im­mo­bi­li­en­prei­sen aus­zu­geh­en ist.

Die Immobilien-preisentwicklung in Düsseldorf

 

Düs­sel­dorf ist ein be­kan­nter Stand­ort der Ver­si­che­rungs- und Fi­nanz­bran­che, auch zahl­rei­che Dienst­lei­ster, Wer­be­un­ter­neh­men und Un­ter­neh­mens­be­ra­ter ha­ben Ihr­en Sitz in der Rhein­me­tro­po­le. Dazu kom­men Stu­die­ren­de und Lehr­en­de der Hein­rich-Hei­ne-Uni­ver­si­tät. Ver­schie­de­ne Be­hör­den und die Lan­des­re­gie­rung sind in der Lan­des­haupt­stadt an­säs­sig.

Auf­grund der hoh­en Wirt­schafts­kraft sind Woh­nun­gen in der Stadt sehr be­gehrt. Die ho­he Nach­fra­ge zeigt sich auch in den Im­mo­bi­li­en­pre­isen. Klei­ne Woh­nun­gen wer­den gern von El­tern Stu­die­ren­der als lang­fris­ti­ge In­ves­ti­tion ge­kauft, in die­sem Seg­ment sind die Prei­se zwi­schen 2012 und 2017 um das 1,8-fache an­ge­stie­gen.

Hohe Im­mo­bi­li­en­pre­ise gibt es je­doch vor al­lem bei größ­eren Im­mo­bi­li­en, in die­sem Be­reich ist Düs­sel­dorf in Deut­schland füh­rend. Im Jahr 2016 kos­te­te ei­ne 100-Quad­rat­me­ter-Im­mo­bi­lie im Bun­des­durch­schnitt 3.022 Eu­ro, in Düs­sel­dorf zah­len Käu­fer da­für 4.220 Euro. Zum Ver­gleich: Die Prei­se lie­gen im ge­sam­ten Bun­des­land Nord­rhein-West­fa­len leicht un­ter dem deutsch­land­wei­ten Durch­schnitt, in Düs­sel­dorf hin­ge­gen mit 4.746 Euro deut­lich über dem Durch­schnitts­preis. Nicht in je­der Düs­sel­dor­fer La­ge sind die Prei­se so hoch. In wei­ter vom Zen­trum ent­fern­ten Stadt­tei­len wie El­ler oder Lie­ren­feld lie­gen die Quad­rat­me­ter­pre­ise un­ter dem Düs­sel­dor­fer Durch­schnitt. In stark be­gehr­ten Ge­gen­den wie in der Alt­stadt, Ober­kas­sel oder Düs­sel­tal hin­ge­gen wer­den deut­lich höh­ere Prei­se er­zielt.

 
 
 

 

 

 

 

 

Wer kauft in Düsseldorf Immobilien?

Die 600.000 Ein­woh­ner Düs­sel­dorfs le­ben mit ei­ner Be­völ­ke­rungs­dich­te von rund 2.816 Per­so­nen pro Quad­rat­ki­lo­me­ter. Es gibt ein um­fang­rei­ches An­ge­bot an Ar­beits­plät­zen, so dass die Ar­beits­lo­sen­quote le­dig­lich bei 7,1 Pro­zent liegt. Mit ei­ner Kauf­kraft von 604.527 Euro pro Ein­woh­ner zeigt Düs­sel­dorf ei­nen Spit­zen­wert, mit dem sich teure Im­mo­bi­li­en­kauf­pre­ise prob­lem­los rea­li­sie­ren las­sen.

Fa­mi­li­en und Se­ni­oren be­vor­zu­gen das Woh­nen in be­zahl­ba­ren Ge­gen­den wie Ger­res­heim mit Gar­ten­grund­stü­cken. Jun­ge Leu­te, Sing­les und Pa­are woh­nen gern in Fried­rich­stadt in der Nähe ihr­er Ar­beits­stel­le. Zu­dem gibt es hier att­rak­ti­ve Frei­zeit­mög­lich­kei­ten. Stu­die­ren­de be­vor­zu­gen Woh­nun­gen in der Nä­he der Uni­ver­si­tät und le­ben in Heerdt, wo es ei­ne per­fek­te An­bin­dung an den öf­fent­li­chen Nah­ver­kehr und viel­fäl­ti­ge Aus­geh­mög­lich­kei­ten gibt.

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    Häuser: 3.000 – 3.500
Die dar­ge­stell­ten Quad­rat­me­ter­prei­sen ver­schaf­fen Ihn­en nur den er­sten Über­blick über das Mit­tel­preis­ni­veau zum je­wei­li­gen Stadt­teil und Ob­jekt­art in
Im Ein­zel­fall wei­chen die Im­mo­bi­li­en­prei­se stark von den Mit­tel­wer­ten ab, so dass ei­ne pro­fes­si­onel­le Wert­er­mitt­lung oder die Zu­sam­men­ar­beit mit ei­nem Im­mo­bi­li­en­mak­ler vor Ort sehr zu emp­feh­len ist.

Wie finden Sie den richtigen Makler, wenn Sie in
Düsseldorf eine Immobilie verkaufen wollen?

 

Bei Ihr­er Su­che nach ei­nem kom­pe­ten­ten Fach­mann bie­tet Mak­ler-Lot­se.de ei­ne aus­ge­zeich­ne­te Un­ter­stüt­zung. Die Mak­ler­such­ma­schi­ne fil­tert den ge­sam­ten Im­mo­bi­li­en­markt um ei­nen pas­sen­den Ex­per­ten für Ihr Vor­ha­ben zu fin­den. Sie sind nicht ver­pflich­tet, sich an die Emp­feh­lung der Such­ma­schi­ne zu hal­ten. Der Ser­vi­ce ist für Sie vollvkom­men kos­ten­los und ver­pflich­tet nicht zu ei­ner Auf­trags­er­tei­lung.

Wie wird die Maklerprovision in Düsseldorf berechnet?

 

Kon­kre­te ge­setz­li­che Vor­ga­ben zur Preis­ge­stal­tung gibt es bei der Mak­ler­pro­vi­si­on bei Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fen nicht. Nur bei Ver­mie­tun­gen ist die Mak­ler­cour­ta­ge ge­setz­lich fest­ge­schrie­ben. Theo­re­tisch ist die Pro­vi­si­on bei ei­nem Ver­kauf also frei ver­han­del­bar, in der Pra­xis ha­ben sich je­doch re­gio­na­le Sät­ze etab­liert. So sind in Nord­rhein-West­fa­len und da­mit auch in Düs­sel­dorf 7,14 Pro­zent des Kauf­prei­ses als Mak­ler­pro­vi­si­on üb­lich. Käu­fer und Ver­käu­fer über­neh­men da­von je­weils die Häl­fte, so dass Sie bei Kos­ten in Hö­he von 3,57 Pro­zent des Ver­kaufs­prei­ses lie­gen.

Als Ver­käu­fer soll­ten Sie vor den zu­sätz­li­chen Kos­ten nicht zu­rück­schre­cken. Als kom­pe­ten­ter Fach­mann er­zielt der Mak­ler einen höh­eren Ver­kaufs­preis, so dass sich der Ein­satz der Mak­ler­cour­ta­ge für Sie aus­zahlt. Dar­über hin­aus er­spart die Zu­sam­men­ar­beit mit ei­nem Mak­ler Ihnen Zeit und Ar­beits­auf­wand.