Düren

Immobilienmarkt in Düren

 

Dü­ren zieht als in­no­va­ti­ve Stadt jun­ge Fa­mi­li­en und Un­ter­neh­men an. Ei­ne ho­he Le­bens­qua­li­tät und aus­ge­zei­chne­te Ent­wick­lungs­per­spek­ti­ven ma­chen die rund 92.800 Ein­woh­ner zäh­len­de Stadt att­rak­tiv. In den kom­men­den Jah­ren re­chnen Ex­per­ten mit ei­nem ste­ti­gen Be­völ­ke­rungs­zu­wachs, für das Jahr 2035 wird ei­ne Ein­woh­ner­zahl von rund 108.400 prog­no­sti­ziert. In Dü­ren herr­schen da­mit ide­ale Be­din­gun­gen für den Ver­kauf ei­ner Im­mo­bi­lie.

Die Ent­wick­lung der Stadt zeigt sich auch in ei­nem Auf­wärts­trend des städ­ti­schen Im­mo­bi­li­en­mark­tes: Bei Be­stands­woh­nun­gen kon­nte im Ver­gleich zum Vor­jahr in al­len La­gen ein An­stieg von 2,7 Pro­zent ver­zei­chnet wer­den. Bei den Neu­bau­woh­nun­gen zeigt sich der po­si­ti­ve Trend noch deut­li­cher: Die Stei­ge­rung lag im Vor­jah­res­ver­gleich in die­sem Seg­ment bei durch­schnitt­lich 8,5 Pro­zent.

Die Immobilienpreisentwicklung in Düren

 

Stei­ge­nde Im­mo­bi­li­en­prei­se in den gro­ßen Met­ro­po­len sor­gen da­für, dass sich In­ves­to­ren zu­neh­mend von die­sen Märk­ten ab­wen­den und ge­zielt in klei­ne­ren Groß­städ­ten an­le­gen. Dü­ren ist auf­grund sei­ner per­fek­ten La­ge im Bal­lungs­raum der Köl­ner Bucht und ei­ner er­folg­rei­chen wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung be­stens für ei­ne In­ves­ti­ti­on ge­eig­net. Die viel­fäl­ti­gen Vor­tei­le wir­ken sich po­si­tiv auf die Im­mo­bi­li­en­prei­se aus: Wäh­rend der Quad­rat­me­ter­preis für ei­ne 100-Quad­rat­me­ter-Woh­nung im Jahr 2012 noch bei durch­schnitt­lich 900 Euro lag, wur­den im Jahr 2018 im Schnitt 1.578 Eu­ro für ei­nen Quad­rat­me­ter ge­zahlt. Im Ver­gleich zu ähn­li­chen Städ­ten liegt Dü­ren da­mit deut­lich über dem Durch­schnitt.

Auch bei den Haus­prei­sen ist ein ähn­li­cher Trend zu ver­zei­chnen: Der Preis für ei­nen Quad­rat­me­ter be­trug bei ei­nem 150-Quad­rat­me­ter gro­ßen Haus im Jahr 2012 rund 1.791 Eu­ro. Die glei­che Im­mo­bi­lie kos­te­te im Jahr 2017 be­reits 2.252 Eu­ro pro Quad­rat­me­ter. Im Schnitt wer­den Häu­ser in Dü­ren für ei­nen Quad­rat­me­ter­preis von 2.378 Eu­ro ver­kauft. Da­mit liegt die Stadt über dem nord­rhein-west­fä­li­schen Län­der­durch­schnitt von 2.281 Eu­ro. Im Ver­gleich mit dem ge­sam­ten Bun­des­ge­biet, wo der Durch­schnitts­preis bei 1.886 Eu­ro liegt, ist das Preis­ni­ve­au in Dü­ren noch er­folgs­ver­spre­chen­der zu be­wer­ten.

 
 
 

 

 

 

 

 

Wer kauft in Düren Immobilien?

Aus­ge­zei­chne­te Z­ukunfts­aus­sich­ten ma­chen Dü­ren att­rak­tiv für jun­ge Un­ter­neh­mer, Fa­mi­li­en und qua­li­fi­zier­te Zu­wan­de­rer aus dem Aus­land. Die­se Grup­pen sind auf der Su­che nach ei­ner ge­eig­ne­ten Im­mo­bi­lie. In Dü­ren be­trägt die Be­völ­ke­rungs­dich­te 1.891 Ein­woh­ner pro Quad­rat­ki­lo­me­ter. Im Durch­schnitt sind die Ein­woh­ner 44,8 Jah­re alt. Die wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung zeigt sich auch in der Kauf­kraft, die im Jahr 2018 bei 5.326 Eu­ro pro Ein­woh­ner lag. Das durch­schnitt­li­che Haus­halts­ein­kom­men ist in den letz­ten Jah­ren stetig an­ge­stie­gen und lag im Jahr 2017 bei 28.046 Eu­ro. Im Ver­gleich mit Städ­ten ähn­li­cher Grö­ße zei­gen sich ne­ben Dü­ren nur Er­lan­gen und Bonn mit die­sen über­durch­schnitt­li­chen Wer­ten.

Be­son­ders her­vor­zu­he­ben ist der ho­he Frei­zeit­wert Dü­rens - die Stadt über­zeugt ne­ben ei­nem groß­städ­ti­schen Kul­tur­prog­ramm und idea­len Shop­ping-Mög­lich­kei­ten mit att­rak­ti­ven Nah­er­ho­lungs­mög­lich­kei­ten. Auf­grund der viel­fäl­ti­gen Vor­tei­le ist in den nächs­ten Jah­ren nicht von ei­ner sin­ken­den Nach­fra­ge nach Wohn­raum aus­zu­geh­en. Ein Ver­kaufs­vor­ha­ben in Dü­ren ist al­so äu­ßerst er­folg­ver­spre­chend.

Berlin"

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Die dar­ge­stell­ten Quad­rat­me­ter­prei­sen ver­schaf­fen Ihn­en nur den er­sten Über­blick über das Mit­tel­preis­ni­veau zum je­wei­li­gen Stadt­teil und Ob­jekt­art in
Im Ein­zel­fall wei­chen die Im­mo­bi­li­en­prei­se stark von den Mit­tel­wer­ten ab, so dass ei­ne pro­fes­sio­nelle Wert­er­mitt­lung oder die Zu­sam­men­ar­beit mit ei­nem Im­mo­bi­li­en­mak­ler vor Ort sehr zu emp­feh­len ist.

Wie finden Sie den richtigen Makler, wenn Sie in
Düren eine Immobilie verkaufen wollen?

 

Mak­ler-Lot­se.de un­ter­stützt Sie bei Ihr­er Su­che nach ei­nem kom­pe­ten­ten Mak­ler in der Re­gi­on Dü­ren. Die Mak­ler­such­ma­schi­ne fil­tert den ge­sam­ten Im­mo­bi­li­en­markt um ei­nen pas­sen­den Mak­ler für Ihr Pro­jekt zu emp­feh­len. Die Emp­feh­lung ist für Sie kos­ten­los und Sie sind nicht zu ei­ner Auf­trags­er­tei­lung ver­pflich­tet.

Wie wird die Maklerprovision in Düren berechnet?

 

Bei Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fen gibt es kei­ne ge­setz­li­che Re­ge­lung zur Fest­set­zung der Mak­ler­pro­vi­si­on. In den ein­zel­nen Re­gio­nen ha­ben sich den­noch be­stimm­te Pro­vi­si­ons­sät­ze eta­bliert, an de­nen Sie sich als Käu­fer orien­tie­ren kön­nen. In Nord­rhein-West­fa­len ist ei­ne Mak­ler­cour­ta­ge von 7,14 Pro­zent des Kauf­prei­ses üblich. Käu­fer und Ver­käu­fer tei­len die Pro­vi­si­on und über­neh­men je­weils die Häl­fte.

Auch wenn für Sie als Ver­käu­fer Kos­ten durch die Be­auf­tra­gung eines Fach­manns ent­steh­en, soll­ten Sie nicht auf die Zu­sam­men­ar­beit mit ei­nem Ex­pervten ver­zich­ten. Der Mak­ler nimmt Ihn­en nicht nur die ge­sam­te Or­ga­ni­sa­ti­on des Ver­kaufs ab, son­dern er­zielt in der Re­gel ei­nen hö­he­ren Kauf­preis. Da­mit amor­ti­siert sich die Mak­ler­cour­ta­ge für Sie als Ver­käu­fer di­rekt.