Berlin

Immobilienmarkt in Berlin

 

Ber­lin boomt - jähr­lich zie­hen rund 40.000 Men­schen in die in­zwi­schen rund 3,7 Mil­lionen Ein­woh­ner zäh­len­de Met­ro­po­le. Die stei­gen­de Att­rak­ti­vi­tät macht sich auch auf dem Im­mo­bi­li­en­markt be­mer­kbar, ins­be­son­de­re in den an­ge­sag­ten Sze­ne­be­zir­ken sind die Prei­se in den letz­ten Jah­ren stark an­ge­stie­gen. Im Stadt­teil Prenz­lauer Berg klet­ter­te der durch­schnitt­li­che Quad­rat­me­ter­preis für ei­ne Ei­gen­tums­woh­nung im Ap­ril 2018 im Ver­gleich zum Vor­jahr um 7 Pro­zent auf 4.400 Eu­ro. In Kreuz­berg zeigt sich die Ent­wick­lung mit ei­nem An­stieg um 15 Pro­zent auf bis zu 4.850 Eu­ro pro Quad­rat­me­ter noch deut­li­cher.

Be­liebt ist auch Ber­lin Fried­richs­hain, hier za­hlen Käu­fer einer Ei­gen­tums­woh­nung etwa 4.100 Eu­ro pro Quad­rat­me­ter. Auf­grund der hoh­en Prei­se wei­chen vie­le Neu-Ber­li­ner auf um­lie­gen­de Be­zir­ke aus, in de­nen ver­gleichs­wei­se mo­de­ra­te Prei­se auf­ge­ru­fen wer­den. Ent­schei­den Sie sich als Ver­käu­fer für die Zu­sam­men­ar­beit mit ei­nem Im­mo­bi­li­en­mak­ler, er­zie­len Sie beim Ver­kauf ei­nes Ein­fa­mi­li­en­hau­ses oder ei­ner Ei­gen­tums­woh­nung att­rak­ti­ve Prei­se.

Die Immobilienpreisentwicklung in Berlin

 

Durch den jähr­li­chen Ein­woh­ner­zu­wachs steigt die Nach­fra­ge nach Wohn­raum in Ber­lin. Trotz ver­schie­de­ner Neu­bau­tä­tig­kei­ten und der Tat­sache, dass ei­ni­ge Ber­li­ner auf­grund stei­gen­der Kos­ten aus der Haupt­stadt weg­zie­hen, ist die Nach­fra­ge vor al­lem nach Ein- und Zwei­zim­mer­woh­nun­gen höh­er als das An­ge­bot. Im Jahr 2030 wird die Ein­woh­ner­zahl Ber­lins Ex­per­ten zu­fol­ge die 4-Mil­lionen.Mar­ke kna­cken. Auch wenn die deu­tsche Met­ro­po­le zu die­sem Zeit­punkt mit an­de­ren eu­ro­päi­schen Groß­städ­ten gleich­zieht, lie­gen die Im­mo­bi­li­en­prei­se den­noch un­ter dem Ni­ve­au von Pa­ris oder Lon­don.

In Ber­lin gibt es der­zeit zwar ei­ne rege Neu­bau­tä­tig­keit, die sich je­doch vor al­lem im Lu­xus­seg­ment be­wegt. Prei­se von über 10.000 Eu­ro pro Quad­rat­me­ter für ei­ne Ei­gen­tums­woh­nung sind kei­ne Sel­ten­heit, er­schwing­li­cher Wohn­raum zu gün­sti­gen Kon­di­ti­onen ist da­ge­gen kaum zu fin­den. Es ist da­von aus­zu­ge­hen, dass die Nach­fra­ge nach Im­mo­bi­li­en­an­ge­bo­ten zu mo­de­ra­ten Kon­di­tio­nen wei­ter an­stei­gen wird.

 
 
 

 

 

 

 

 

Wer kauft in Berlin Immobilien?

Ber­lin ist bunt: Die Stadt hat nicht nur die mei­sten Ein­woh­ner in Deut­schland son­dern auch die dritt­höch­ste Be­völ­ke­rungs­dich­te. Vom auf­stre­ben­den Jung­un­ter­neh­mer in der Krea­tiv­bran­che über ei­ne wachs­en­de klei­ne Fa­mi­li­e bis hin zum gut si­tu­ier­ten An­ge­stell­ten gibt es viel­fäl­ti­ge Per­so­nen­grup­pen, die sich für ei­ne Ber­li­ner Im­mo­bi­lie in­te­res­sie­ren. Be­reits seit ei­ni­gen Jah­ren ha­ben sich große Un­ter­neh­men in der Met­ro­po­le an­ge­sie­delt, zu­dem ist Bervlin bei Start-Ups be­liebt, so dass mit den zahl­rei­chen jun­gen Men­schen auch vie­le po­ten­ti­elle Käu­fer in die Stadt zie­hen. Da­zu kom­men mehr als 170.000 Stu­die­ren­de, die sich nach Be­en­di­gung des Stu­di­ums dauer­haft in der Ha­upt­stadt nie­der­las­sen könn­ten. Auch bei Rei­sen­den ist die Stadt be­liebt, all­ein im er­sten Quar­tal 2018 be­such­ten mehr als 2,8 Mil­lionen Men­schen Ber­lin. Die zahl­rei­chen Be­su­cher tra­gen vor al­lem im kul­tur­el­len Be­reich, im Ein­zel­han­del und in der Gas­tro­no­mie zu ei­nem so­li­den Wachs­tum bei.

Mit 91,94 Punk­ten liegt der Kauf­kraft­in­dex Ber­lins un­ter dem Bun­des­durch­schnitt. Auch die An­zahl der Ar­beits­lo­sen ist mit 9 Pro­zent höh­er als im rest­li­chen Deutsch­land. Das heißt al­ler­dings nicht, dass es für den Ber­li­ner Im­mo­bi­li­en­markt kei­ne Kauf­in­te­res­sen­ten gibt. Die Be­völ­ke­rung der Met­ro­po­le ist ein­fach gut durch­mischt und na­tür­lich gibt es nicht nur Per­so­nen mit hoh­em Ein­kom­men und auf­stre­ben­der Kar­rie­re.

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    Wohnungen: 2.000 – 2.500
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Die dar­ge­stell­ten Quad­rat­me­ter­prei­sen ver­schaf­fen Ihn­en nur den er­sten Über­blick über das Mit­tel­preis­ni­veau zum je­wei­li­gen Stadt­teil und Ob­jekt­art in
Im Einzelfall weichen die Immobilienpreise stark von den Mittelwerten ab, so dass eine professionelle Wertermittlung oder die Zusammenarbeit mit einem Immobilienmakler vor Ort sehr zu empfehlen ist.

Wie finden Sie den richtigen Makler, wenn Sie in
Berlin eine Immobilie verkaufen wollen?

 

In Ber­lin steht ei­ne Viel­zahl von Mak­lern zur Aus­wahl wenn Sie ei­nen Ver­kauf rea­li­sie­ren wol­len. Mak­ler­ge­büh­ren fal­len für Sie als Ver­käu­fer nicht an. Um den pas­sen­den Mak­ler zu fin­den, ist Mak­ler-Lot­se.de ei­ne aus­ge­zei­chne­te Wahl. Die Mak­ler­such­ma­schi­ne ver­gleicht das An­ge­bot hun­der­ter Mak­ler aus Ber­lin. Mak­ler-Lot­se.de emp­fiehlt genau den Im­mo­bi­li­en­mak­ler, der zu Ihn­en und Ihr­em Vor­ha­ben passt. Der Ser­vi­ce ist kos­ten­los und Sie sind bei Ihr­er Auf­trags­er­tei­lung nicht an die Emp­feh­lung der Mak­ler­such­ma­schi­ne ge­bun­den.

Wie wird die Maklerprovision in Berlin berechnet?

 

Wäh­rend es bei Ver­mie­tun­gen ei­ne fest­ge­leg­te Pro­vi­si­on gibt, gel­ten bei Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fen kei­ne ge­setz­li­chen Vor­ga­ben. Mak­ler und Ver­käu­fer be­rück­sich­ti­gen bei der Fest­set­zung re­gio­na­le Markt­un­ter­schie­de, so dass sich ei­ne in­of­fi­zi­el­le Re­ge­lung er­gibt. In Ber­lin liegt die Mak­ler­pro­vi­si­on bei etwa 7,14 Pro­zent. Durch die be­son­de­re Si­tu­a­ti­on in der Ha­upt­stadt und die gro­ße Nach­fra­ge nach Im­mo­bi­li­en zah­len Sie als Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fer kei­ne Pro­vi­si­on. Die Mak­ler­cour­ta­ge wird in der Re­gel voll­stän­dig vom Käu­fer be­gli­chen.

Für Sie als Ver­käu­fer er­ge­ben sich durch die Be­auf­tra­gung ei­nes Im­mo­bi­li­en­mak­lers al­so deut­li­che Vor­tei­le - Kos­ten ent­steh­en Ihn­en je­doch nicht. Durch die Zu­sam­men­ar­beit mit ei­nem kom­pe­ten­ten Fach­mann pro­fi­tie­ren Sie von ei­nem höh­er­en Ver­kaufs­preis.